Bedarfsplanung

 

Die Angaben zu den Qualitäten und Quantitäten eines Projektes werden bereits im Rahmen der Projekt-vorbereitung ermittelt bzw. festgelegt. Diese sind Teil der „Bedarfsplanung“, die sich nach  DIN 18205 wie folgt definiert:

  • Methodische Ermittlung der Bedürfnisse von Bauherren und Nutzer,
  • deren zielgerichtete Aufbereitung als "Bedarf" und
  • dessen Übersetzung in eine für Planer, Architekten und Ingenieure verständliche Aufgabenstellung.

 

Das Ergebnis der Bedarfsplanung ist im Bedarfsfall bzw. Nutzerbedarf zusammengefasst und beinhaltet:

  • Aufgabenbeschreibungen
  • Raumprogramme
  • Einrichtungsvorgaben
  • Funktionsprogramme
  • Wege- und Kommunikationsbeziehungen
  • vorgegebene Rahmenbedingungen (Termine, Kosten, Qualitäten und Quantitäten) etc.